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Beginne, wo du bist

In meinen beiden Blog-Posts „Die sieben Qualitäten der Erleuchtung“ und „Unsere Vision“ geht es darum, was uns motiviert zu motivieren. Um unsere Vorstellung von unserem besten Selbst. Um Lebendigkeit, Gesundheit, Entspannung, Freundlichkeit, Friedfertigkeit, Harmonie. Auch um das, was die Buddhisten als die sieben Qualitäten der Erleuchtung ansehen: Achtsamkeit, Weisheit, Energie,

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Buddhist*innen streben nach Erleuchtung, Erwachen oder Befreiung. Ich möchte anregen, dass wir uns davon inspirieren lassen. Beim Nachdenken darüber, was uns wirklich wichtig ist im Leben und wobei uns Meditation und Achtsamkeitsübungen unterstützen können. Nach buddhistischer Lehre sind sieben Qualitäten oder Faktoren von Bedeutung für Erleuchtung: Achtsamkeit, Weisheit, Energie, Freude,

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Unsere Vision

Das ist der erste Beitrag zum Thema „Vision“ in der Folge der Impulse für den monatlichen Meditationsabend.  Vision Ich habe den Begriff „Vision“ von Jon Kabat-Zinn übernommen. Er schreibt in seinem Buch „Full Catastrophe Living“, welches sein MBSR Programm entfaltet: „Die meisten Menschen, die in die Stressreduktionsklinik kommen sagen uns,

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Der innere Kritiker macht vielen von uns das Leben schwer. Mir auch. Achtsamkeit kann uns helfen, mit den vielen inneren Kritikern besser umzugehen. Das habe ich aus dem Buch „Rote Karte für den inneren Kritiker“ von Jochen Peichl gelernt. Dieser Beitrag lehnt sich stark an das Buch an. Manches ist

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Im Jetzt sein

Wir üben in der Meditation immer wieder, unseren Geist auf den gegenwärtigen Moment zu richten. Mein Thema hier: warum wir das machen. Ich bin angeregt durch einen Artikel „The problem of now“ von John Martin Fischer (Fischer 2021), den ich vor kurzem las. Haben wir nur den gegenwärtigen Moment? Wir

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Was ist Resilienz? Unter Resilienz versteht man die Fähigkeit von Menschen, Krisen in ihrem Leben unter Rückgriff auf eigene Ressourcen zu meistern und als Anlass für eine eigene Entwicklung zu nutzen. Warum interessiert mich Resilienz? Ich bin vor einem guten Jahr in den Ruhestand getreten. Jetzt habe ich Zeit, zurückzuschauen,

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Mitgefühl

Achtsamkeit ist eine besondere Art der Aufmerksamkeit: im gegenwärtigen Moment, absichtsvoll und ohne Bewertung. Darüber habe ich im April geschrieben. Achtsamkeit verbessert die Kommunikation mit anderen Menschen. Wir sind offen für das, was die oder der andere ist und wir nehmen es auf, ohne die andere Person zu bewerten. Viele

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Freude zulassen

Thich Nhat Hanh sagt: „Warte nicht, bis du kein Leiden mehr hast, bevor du Dir erlaubst, glücklich zu sein.“ Dazu habe ich dieses Gedicht von Mary Oliver gefunden: Don’t hesitate If you suddenly and unexpectedly feel joy, don’t hesitate. Give in to it. There are plenty of lives and whole

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Alphabeth des Herzens

An der berühmten Stanford Universität in den USA gibt es das Center for Compassion and Altruism Research (CCARE), also das Zentrum für Mitgefühls- und Altruismusforschung. CCARE wurde von Dr. James Doty, einem Stanford-Neurochirurgen, Unternehmer und Philanthrop  (Menschenfreund) und derzeitigen CCARE-Direktor, ins Leben gerufen. James Doty interessiert sich seit langem für

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Selbstakzeptanz trägt wesentlich zu unserem Wohlbefinden bei und unterstützt uns dabei, einen Beitrag für eine bessere Welt zu leisten.  Was ist das: Selbstakzeptanz? Artikel 1 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte aus dem Jahr 1948 sagt: „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ Und Artikel 1 unseres