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Freude zulassen

Thich Nhat Hanh sagt: „Warte nicht, bis du kein Leiden mehr hast, bevor du Dir erlaubst, glücklich zu sein.“ Dazu habe ich dieses Gedicht von Mary Oliver gefunden: Don’t hesitate If you suddenly and unexpectedly feel joy,don’t hesitate. Give in to it. There are plentyof lives and whole towns destroyed

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Alphabeth des Herzens

An der berühmten Stanford Universität in den USA gibt es das Center for Compassion and Altruism Research (CCARE), also das Zentrum für Mitgefühls- und Altruismusforschung. CCARE wurde von Dr. James Doty, einem Stanford-Neurochirurgen, Unternehmer und Philanthrop  (Menschenfreund) und derzeitigen CCARE-Direktor, ins Leben gerufen. James Doty interessiert sich seit langem für

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Selbstakzeptanz trägt wesentlich zu unserem Wohlbefinden bei und unterstützt uns dabei, einen Beitrag für eine bessere Welt zu leisten.  Was ist das: Selbstakzeptanz? Artikel 1 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte aus dem Jahr 1948 sagt: „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ Und Artikel 1 unseres

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Es tut gut, Achtsamkeit auch im Alltag zu üben. Hier beschreibe ich zwei einfache Übungen.  Atemraum – Breathing Space Wann immer du eine kurze Zeitspanne zur Verfügung hast, kannst du diese Meditationsübung machen. Sie dauert drei Minuten. Wenn du willst, kannst du auch einen einen Meditationstimer, zum Beispiel den Insight

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Wie beim letzten Medtationsabend versprochen, möchte ich heute über soziales Engagement und Achtsamkeit sprechen. Der Dalai Lama sagt: „Es reicht nicht aus, mitfühlend zu sein. Du musst handeln. Das Handeln hat zwei Aspekte. Eine besteht darin, die Verzerrungen und Leiden deines eigenen Geistes zu überwinden, das heißt die Wut zu beruhigen

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Dankbarkeit

Beim Meditationsabend im Mai 2020 habe ich über Achtsamkeitsmeditation für ein glücklicheres Leben gesprochen. Glück  Am Anfang stand die Aussage des Dalai Lama [1], [2]: der Zweck des Lebens besteht darin, Glück zu suchen. Ich habe berichtet von den sechs Säulen des Glücks, welche die amerikanische Psychologin Carol Ryff [3]

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Im Jahr 1979 entwickelte John Kabat-Zinn das heute weltweit anerkannte acht Wochen-Programm „achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (Mindfulness Based Stress Reduction, MBSR)“.  In diesem Programm lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Meditieren und andere Übungen, die es ihnen ermöglichen, Achtsamkeit zu entwickeln. Im Vorwort zur neuen Auflage des grundlegenden Buches von Jon Kabat-Zinn über

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Aufmerksamkeit

Warum meditieren? Wenn wir regelmäßig meditieren, investieren wir einen Teil unserer Lebenszeit. Warum sollen wir das tun? Dafür gibt es viele mögliche Gründe. Wir können uns dadurch anregen lassen, dass Menschen seit Jahrtausenden positive Erfahrungen mit Meditation machen. Sie berichten davon, dass Meditation positive Wirkungen für die hat. Darauf können